Archiv für den Monat: Juni 2012

Was bringen Soziale Netze?

Wer kennt wen, My-Space, Google+, XING oder Facebook. Die Möglichkeiten der sozialen Vernetzung und Vermarktung sind groß. Gleichzeitig unterschätzen User deren Risiken. Denn nicht selten geben Mitglieder zu viele persönliche Daten frei oder verstoßen gegen Urheberrechts-Gesetze.

Plattform zur Darstellung der eigenen Person

Der Erfolg von Facebook basiert auf das Veröffentlichen und Teilen eigener Interessen, Ereignisse, Fotos und Videos. Dieses Like and share – Prinzip ist längst fester Bestandteil im Alltag eines digitalen Bürgers geworden. Die Facebook Timeline dokumentiert dabei besondere Ereignisse, die größtenteils aus Fotos von Partys, Konzerten oder andere Events bestehen. Interessant und vor allem witzig sollen diese Bilder sein. Aber Facebook Mitglieder posten hierbei überwiegend positiv belegte Fotos und fügen Kommentare wie „Schaut mal hier! Mein neues Fahrrad.“ Oder „Wie findet ihr das neue Video der Band X“ hinzu. Auffällig sind die wechselnden Profilfotos oder Hintergrundfotos im Panoramaformat, die durch das Fotografieren des Spiegelbildes entstehen. Zwischenzeitlich erlebten auch die sogenannten „Duckfaces“ einen Aufwärtstrend bei denen der Mund wie ein Entenschnabel geformt wurde. Die Funktion eigene Interessens-Gruppen zu bilden und andere dazu einzuladen, ermöglicht es wiederum ein eigenes kleines Netzwerk zu schaffen, dessen Mitglieder sich ausschließlich einem gewählten Thema widmen. So können etwa Mitglieder in einer Literaturgruppe die Gedichte der anderen bewerten und kommentieren.
Worin besteht dann also der Sinn die eingestellten Beiträge in Form von Fotos, Video oder Webseiten von anderen bewerten oder kommentieren zu lassen? Offenbar suchen Facebook-User die Anerkennung der „Freunde“. Süchtig nach Likes und Kommentaren möchten sie erkennen wo sie stehen. Das Facebook-Profil dient als Informationsquelle. Vor allem junge Mitglieder wollen up-to-date sein, den Anschluß nicht verlieren und einen witzigeren Post veröffentlichen und positive Kommentare sammeln. Dieses Verhalten der Facebook-User, Neues, Witziges oder Ungewöhnliches zu konsumieren oder mit Freunden zu interagieren, Flashmobs zu organisieren, Fanseiten zu erstellen, Facebook-User zu Veranstaltungen einladen zu können, haben eine Vielzahl an Unternehmen für sich als Chance erkannt.

Selbstvermarktung

Egal, ob Facebook, Google+ oder XING. Unternehmen vermarkten ihre Produkte übers Internet und finden gerade in Social Networks ihre potentiellen Kunden. Dort tummelt sich die Zielgruppe, die tagtäglich mit öffentlichen Beiträgen die persönlichen Interessen über Mode, Lifestyle und Freizeitaktivitäten kommunizieren.

Unternehmensseiten: Zielgruppen finden und ansprechen:

Über Fanseiten bei Facebook oder Google+ Profile für Unternehmen vermögen die Betreiber anhand der Reaktionen auf die Beiträge die Interessen der einzelnen Mitglieder abzulesen. Künstler, Bands, Verbände oder Interessensgruppen haben mit Facebook ein effektives Marketingtool, um ihre Zielgruppe zu finden und anzusprechen. Somit ist das Facebook-Profil schon lange kein Online-College-Verzeichnis mehr, sondern ein Pool mit Konsumenten. Ein Markt mit 900 Millionen aktiven Nutzern samt Profilfoto und anderen Daten, die Unternehmen gerne für sich und das Marketing benutzen.

Social Media Recht

Fachanwälte für Internetrecht widmen sich unter anderem dem Thema Social Media Recht und klären bei typischen Fallstricken auf. Jeden Tag werden Millionen von Fotos hochgeladen. Darunter befinden sich private Fotos und meistens auch Bilder von Markenprodukten. In diesem Fall handelt es sich dann unerlaubte Verbreitung von Urhebergeschützen Werken, die ihre Verbreitung durch die Funktion des Teilens finden. Während es in den USA größtenteils erlaubt ist, sieht die Gesetzeslage in Europa und vor allem Deutschland ganz anders aus. Es herrscht eine kontroverse Debatte hinsichtlich der hochgeladenen Fotos und deren Verbreitung auf Facebook. Sollte es sich um ein eindeutigen Verstoß gegen Bildrechte des Inhabers handeln ist die Abmahnung durch einen Anwalt nicht weit.

Mehr Info zum Thema Datenschutz, Telemediengesetz oder Social Media Recht finden Sie unter:

http://www.gesetze-im-internet.de/tmg/

http://www.bfdi.bund.de/DE/EuropaUndInternationales/DatenschutzEinGrundrecht.html?nn=408914

http://www.wbs-law.de/taetigkeitsgebiete/social-media-recht/

Digitalisierer WJW bietet kostenlosen Test-Scan an

Stuttgart-Wernau, den 6. Juni 2012 – Sie sind Leiter einer kommunalen Einrichtung oder eines Unternehmens und Ihre Belegschaft verbringt zu viel Zeit mit der Suche nach wichtigen Unterlagen? Die Lösung dieser Problemstellung bietet die Firma wjw-digital aus Wernau bei Stuttgart an, die Daten mithilfe von top-modernen Scan-Apparaten digitalisiert und für ihre Auftraggeber archiviert. Die Folge: Behörden und Unternehmen verfügen wieder über wichtige Informationen und haben schnelleren Zugriff auf ihre Daten-Ressourcen.  Der Scanservice und die elektronische Archvierung wird insbesondere aber auch für Daten auf Mikrofilmen oder Mikrofiches eingesetzt, da bereits viele Lesegeräte dafür außer Funktion sind und mangels Ersatzteile nicht mehr reparierbar sind. Ist eine elektronische Archivierung einmal abgeschlossen, sind die Vorteile rasch spürbar: Um eine bestimmte Informationen zu finden, muss nur  ein Suchfeld betätigt werden und die nachgefragten Daten stehen umgehend bereit.  Auch der gemeinsame und gleichzeitige Zugriff auf dieselbe Informationen von untersch. Arbeitsplätzen aus, ist durch eine Digitalisierung nun möglich. Ein weiterer Pluspunkt: Sämtliche Daten sind kompatibel mit allen Dokumenten-Management-Systemen. Schließlich ist die enorme Platzeinsparung noch zu erwähnen, welche durch den Wegfall der alten Papierablagesysteme zustande kommt. Um die hohe Digitalisierungsqualität zu dokumentieren, haben Interessenten nun auch die Möglichkeit, einen kostenlosen Testscan bei wjw-digital anzufordern.

Kontakt:

wjw-digital GmbH & Co. KG
Kirchheimerstr. 128
D-73249 Wernau bei Stuttgart

Telefon: 07153 / 910033
Telefax:  07153 / 910035
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