Der Skandalrapper ist heute Abend zu Gast im Longhorn und präsentiert sein neues Album “Staatsfeind Nr. 1″.
Beginn ist um 20:00 Uhr.
Am-Schlossplatz in Stuttgart von LouPe @pixelio (500390) Der Skandalrapper ist heute Abend zu Gast im Longhorn und präsentiert sein neues Album “Staatsfeind Nr. 1″.
Beginn ist um 20:00 Uhr.
Die Zukunftswerkstatt mit Referenten aus Schule, Handel und Gewerbe, Arbeitsamt und Kirche aus Möhringen und Umgebung beginnt heute um 19:30 Uhr in der Evangelische Gesamtkirchengemeinde Stuttgart-Möhringen.
Der Bahnhof, kurze Szenen des Abschieds und auch des Wiedersehens, in denen sich die wichtigsten Momente in den Leben der Protagonisten heraus kristallisieren.
Asylsuchende und Liebende, gescheiterte Existenzen und Überlebenskünstler, Ost und West kommen für einen Moment zusammen. Schlaglichter fallen auf Schicksale, deren Geheimnisse manchmal entschlüsselt werden, manchmal im Dunklen bleiben.
Bahnhof.Adieu, ein Stück in dem nicht die Erzählung, sondern der Ort und die Zeit die Szenen zu einer Einheit verbinden. Was in einem Augenblick entseht ist bereits im nächsten verändert, wie im Traum. Oder im Leben.
Beginn ist um 20:00 Uhr im Theaterhaus Stuttgart.
Woyzeck, ist die Geschichte eines Deutschen der an seinem Leben leidet und versucht auszubrechen. In der Hoffnung auch seine Freundin zu befereien, tötet er sie, und bleibt allein mit der Furcht.
Der Klassiker von Georg Büchner ist heute Abend unter der Leitung von Thomas Dannemann im Theater im Depot zu sehen.
Beginn ist um 20:00 Uhr.
Weitere Termine: 08.02. | 19.02. | 22.02. | 01.03. | 10.03. | 12.03. | 28.03.
Puerto Ricos heißester Export, kommt endlich wieder nach Europa, und macht auch für zwei Kontzerte in Deutschland Halt.
Am 26. April ist Ricky Martin zu Gast in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle.
Pu der Bär, eine Aufführung mit Marionetten in Nellys Puppen Theater. Liebevoll und unterhaltsam hat Nelly Eichhorn die Geschichte von Alan Alexander Milne für die Marionettenbühne bearbeitet.
Beginn ist um 15:00 Uhr.
Der Zauberlehrling probiert in Abwesenheit seines Hexenmeisters eine Zauberformel aus und
verwandelt den alten Besen in einen Wasserholer: Er vergißt auch noch die Zauberformel und
der Besen ist nicht mehr zu stoppen. Im Gegenteil, er verwandelt sich in zwei Wasserholer.
Eimer für Eimer voller Wasser werden in das Hexenhaus getragen und plötzlich geschieht
etwas Unvorhersehbares…
Die Inszenierung von Utha Mahler ist heute um 14:00 Uhr im Theater der Altsstadt zu sehen.
Zum Auftakt des Fußball-Weltmeisterschaftsjahres 2006 präsentiert der Drogenhilfeverein Release Stuttgart e.V. in Zusammenarbeit mit Toto-Lotto eine Edition unter dem Titel »FußballKunst – 6 aus 49«. Sechs Künstler, ein Thema: Adam Lude Döring, Jörg Mandernach, Hannes Steinert, Jan Peter Tripp, Rolf Urban und Gert Wiedmaier haben mit ganz unterschiedlichen künstlerischen Techniken und Materialien gearbeitet und etwa Digitaldruck mit Serigraphie oder Fotografie mit Gouache kombiniert. Das Ergebnis ist eine ebenso überraschende wie faszinierende Mappe, die in einer Auflage von 49 Exemplaren im Format 70 x 50 erscheint und ab 8. Januar zum Verkauf steht.
Die Ausstellung ist momentan im Kunstmuseum Stuttgart zu sehen.
Death Metal vom Allerfeinsten gibt es Morgen im Longhorn auf die Ohren. Zu Gast sind Children of Bodom aus Finnland.
Beginn ist um 21:00 Uhr.
Zum 250. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart führt die Opernschule Stuttgart eine festliche Gala mit Auszügen aus “Bastien und Bastienne”, “La finta giardiniera”, “Idomeneo”, “Die Entführung aus dem Serail” und anderen Werken des großen Komponisten auf.
Beginn ist um 19:00 Uhr im großen Saal des Wilhelma Theaters.
Wie wirken sich traurige Ereignisse wie Umweltkatastrophen und Kriege auf das Gefühlsleben eines Individuums aus? Und wie wirkt sich das Gefühlsleben auf Ereignisse aus? Antwortmöglichkeiten und Deutungen präsentiert der Künstler Steffen Osvath in Form von Fotografien, Geräusche, Projektionen und Inszenierungen zum Thema Trauer und Hoffnungslosigkeit. Die Ausstellung “Szenenapplaus im königlichen Keller” ist Teil der Reihe “Kunst an der Universität” in Kooperation der Universität Hohenheim mit der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, bei der vielversprechenden Nachwuchskünstlern ein prominenter Ausstellungsplatz im Schloss Hohenheim zur Verfügung gestellt wird.
“Szenenapplaus im königlichen Garten” wird heute um 19.00 Uhr mit einer öffentlichen Vernissage feierlich eröffnet.
Weiterhin zu sehen ist die Ausstellung vom 29.01.2006 bis zum 12.02.2006 jeden Sonntag von 14.00 bis 18.00 Uhr im Schlosskeller, Schloss Hohenheim, Mittelbau.
Die Veranstaltung für Kinder von 5 bis 7 Jahre findet heute um 15:00 Uhr im Foyer der Neuen Staatsgalerie statt.
Dieser lebensfrohe schwäbische Weintrinker und Druckereibesitzer, der seit 30 Jahren in Berlin lebt, war zweimal verheiratet und ist dreimal geschieden. Morgen wird seine einzige Tochter Steffi heiraten und aus der gemeinsamen Wohnung ausziehen. Für Karl-Heinz Ruck ist dieser bittere Abschied Anlass genug, sich für einen reinigenden Absturz in seiner Werkstatt einzuschließen und unter Zuhilfenahme seiner Weinvorräte wieder mal die Soll- und Haben Bestände seines rastlosen Lebens zu überprüfen.
Morgen soll er seine einzige Tochter hergeben. Seine geliebten Singles mit Rockmusik der 70ger Jahre geben den Soundtrack zu dieser aberwitzigen Geisterfahrt durch die inneren Befindlichkeiten eines besorgten Vaters und aufrechten Mannes.
“Albrecht Metzger – Sex and Drugs and Rock´n Roll” ist vom 26.01. bis 29.01. täglich ab 19:30Uhr im Theaterhaus Stuttgart zu sehen.
Seit 15 Jahren besteht der Syrlin Kunstverein. Er organisiert Projekte wie die Ausstellung “Europäische Künstler im Rathaus Stuttgart” oder den “Internationalen Syrlin Kunstpreis”, gibt die Zeitschrift “SyrlinART” heraus und ist nun wieder zu Gast im Rathaus mit der Jubiläumsausstellung “Syrlins Geist im Spiegel der Moderne”.
Die Ausstellung ist bis zum 23. Februar im Rathaus Stuttgart zu sehen.
Ligne et couleur ist eine seit Jahrzehnten bestehende Vereinigung französischer Architekten, die sich künstlerisch betätigt.
1959 gründeten Künstler und Architekten aus dem Freundeskreis um Max Ackermann eine “Schwester”-Gruppe in Deutschland. Otto Schenk, Hans Paul Schmohl, einer der Planer des Stuttgarter Rathauses, oder Professor Helmut Adalbert Erdle gehörten ebenfalls Ligne et couleur an.
Die Stuttgarter Gruppe unterhält Kontakte zu künstlerisch tätigen Architekten in Frankreich, Italien, England, Schottland und Polen. Das verbindende Element zwischen den verschiedenen Gruppen sind die architektonische und die künstlerische Arbeit, sowie die Pflege und Weiterentwicklung des europäischen Kulturerbes.
Ihre Ausstellung “Fast rechtwinklig” ist bis zum 27.01.2006 im Rathaus Stuttgart zu sehen.
Bekannt aus dem gleichnamigen Erfolgsfilm von Alan Parker, sind The Commitments heute Abend zu Gast im Theaterhaus Stuttgart.
Beginn ist um 20:00 Uhr.
Mit dieser Ausstellung stellt die Staatsgalerie Stuttgart einen der bedeutendsten Beiträge der niederländischen Kunst des 16. und 17. Jahrhunderts in den Mittelpunkt. Nirgends in Europa hat sich die Landschaftsmalerei in solch einzigartiger Vielfalt und thematischer Breite entwickelt wie in den Niederlanden, die sich in jenen Jahren nach und nach in das heutige Belgien und Holland teilten.
Dass die politischen Grenzen jedoch nicht den künstlerischen entsprechen, das macht die Ausstellung mit ihren hochkarätigen Werken von Malern wie Joachim Patinir, Peter Paul Rubens bzw. Jacob van Ruisdael und Philips Koninck auf beeindruckende Art und Weise anschaulich.
Noch bis zum 2. Februar wird die Ausstellung “Die Entdeckung der Landschaft” in der Staatsgalerie Stuttgart gezeigt.
“Dirty Dishes” von Nick Whitby ist wohl Stuttgarts Kultstück! Eine rasante Komödie, kräftig gewürzt mit schwarzem Humor, Drama, Eifersucht, Slapstick, Jonglage und Akrobatik ist unter der Leitung von Werner Schretzmeier am Theaterhaus Stuttgart zu sehen. Die Vorstellung heute Abend beginnt um 20:00 Uhr.
Weitere Termine:
13./28.Februar
Stuttgart, wenige Monate vor der nächsten Landtagswahl. Der amtierende Ministerpräsident möchte sein Amt behalten, hat aber mit seinem Image und den Medien in Gestalt des mächtigen Rundfunkintendanten zu kämpfen. Außerdem fürchtet er die Intrigen seiner Vorgänger und Kabinettskolleg(inn)en. In diese Situation platzt ein politischer Quereinsteiger, der dem Ministerpräsidenten als Berater neue Sicherheit gibt und nach der erfolgreichen Wahl selbst eine märchenhafte Karriere bis ins Kabinett durchläuft, unterstützt und angetrieben von seiner ehrgeizigen, skrupellosen Assistentin. Doch ein Schatten lastet auf seiner Vergangenheit …
Der Autor Manfred Zach war lange Jahre im Staatsministerium Baden Württemberg beschäftigt und arbeitete als Regierungssprecher von Lothar Späth.
Sein Stück ist bis zum 1. März 2006 im Alten Schauspielhaus zu sehen.
Er, der Sohn, besucht jeden Sonntag seine Mutter im Pflegeheim. Die Gewohnheit der wöchentlichen Begegnung mit ihrem gleichbleibenden Ritual verliert sich in einem intensiven, liebvollen Zwiegespräch, überlagert von leisem Humor und melancholischer Stimmung. Seine beeindruckende Form gewinnt das Drama mit der Darstellung von Mutter und Sohn durch einen Schauspieler. Das 1981 in Amsterdam uraufgeführte Stück hat an Aktualität nicht verloren. Die Hilfsbedürftigkeit alter Menschen, Ihre Abhängigkeit von den Angehörigen, die wachsende Lebens-Unlust und die Kontroverse um den vorzeitigen Abbruch dieses Verfallprozesses sind Themen, die seit der Entstehung des Stückes noch brisanter geworden sind.
Heute Abend um 19:45 Uhr ist es im Theaterhaus Stuttgart zu sehen.
Es erwartet Sie ein Theater der besonderen Art: In diesen Kriminalfällen ist man mehr als Zuschauer – man ist Detektiv. Garantiert wird für Spaß, Spannung und selbstverständlich für einen Mord. Einige Rollen sind bereits durch Schauspieler besetzt, andere ergeben sich aus der Situation.
Mord mit Biss wird heute und morgen Abend jeweils um 19:30 Uhr im SI-Erlebnis-Centrum aufgeführt.
Der arrogante Literaturnobelpreisträger Abel Znorko lebt zurückgezogen auf einer abgelegenen Insel an der Küste Norwegens. In einem Interview befragt der Journalist Erik Larsen den Schriftsteller zu dessen autobiografischen Briefroman, einem intimen Schriftwechsel zwischen zwei Liebenden.
Über pointierte Dialoge und überraschende Wendungen kommt schließlich Schicht für Schicht die Wahrheit ans Licht, mit der keiner der beiden Männer gerechnet hat…
Enigma von Eric Emmanuel Schmitt ist unter der Leitung von Jürgen Siehr heute und morgend Abend, jeweils um 20:30 Uhr im Theater Stuttgart zu sehen.
John F. und Jaqueline Kennedy waren das erste Königspaar im Weißen Haus und das erste Präsidentenehepaar der Mediengeschichte. Selten war ein Paar so politisch, so privat und so voneinander abhängig. Ihr Leben und seine Politik sind Teil einer medialen Selbstinszenierung zweier grandioser Schauspieler. In einer Collage authentischer Zeitdokumente wird dieses Wechselspiel der gegenseitigen Einflussnahme dokumentiert. Dabei werden in der Diskussion um Politik, Mythos und Privatmensch Kennedy einzelne Begriffe herausgefiltert und im aktuellen und zeitgenössischen Bezug näher beleuchtet. Auf der Bühne wird die Dokumentation einer politischen Ehe zur Interaktion zwischen einer Schauspielerin und den unterschiedlichsten Medien.
Johanna Niedermüller ist Jackie Kennedy und Jackie ist John F. Kennedy in der Dekodierung eines Mythos.
Beginn der Vorstellung ist um 20:30 Uhr im Theater Rampe.
Weitere Termine:
20.01.2006 20:30 Uhr
21.01.2006 20:30 Uhr
Westafrika. Eine französische Straßenbaustelle irgendwo zwischen Senegal und Nigeria. Bewacht und abgeschirmt von der Außenwelt. Vier einsame Gestalten an einem fremden Ort, der Afrika sein soll. Ein ungeklärter Todesfall. Ein Mord. Wie ein Krimi beginnt Koltès’ »Kampf des Negers und der Hunde«. Der vielschichtige Konflikt zwischen den vier Figuren, vier Psychogrammen von Ausgestoßenen, entfesselt einen erbitterten Kampf. Jeder gegen jeden: Angst, Gier, Hass, Betrug, Bestechung, Verrat, Mord. Vier Figuren, die das Eingesperrtsein und die Isolation dazu bringt, ihr Innerstes nach außen zu kehren.
Die Inszenierung von Klaus Schumacher ist heute Abend um 20:00 Uhr am Schauspiel Stuttgart zu sehen.
Weitere Termine: 04.02. / 11.02.
Der Name ist Programm. Immer Mittwochs gibt das Universum schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf’ s Wochenende. Mit alternativer Musik und kleinen Preisen lässt sich das Bergfest wunderbar feiern.
Beginn ist um 21 Uhr, wer bis um 22:00 Uhr erscheint, zahlt keinen Eintritt.
Den roten Faden im Abwärts-Universum bildeten stets die Texte von Band-Mastermind Frank Z. Seine unnachahmlichen Beschreibungen kalter BRD-Realität hielten sich stets Lichtjahre entfernt von Deutschrock-Einfalt und Deutschpunk-Parolendrescherei.
Das neue ‘NuProp’-Album wurde von Frank Z. und Rodrigo Gonzalez (Ärzte) in Rods Berliner Studio gemeinsam produziert. Rod wird auch beim Live – Line-up der Band dabeisein.
Abwärts spielen heute Abend im Schocken. Beginn ist um 21:00 Uhr.
Frau K. hat Angst. Sie verlässt ihre Wohnung nicht mehr, hat sich eingesponnen in einen Kokon aus Erinnerungen und Stimmen. Aber Frau K. spinnt nicht, sie ist nicht verrückt, sondern verantwortungsbewusst. Sie hat sich bei vollem Verstand eingesperrt, weil sie fürchtet, sie könnte da draußen in der Stadt, in der Welt, explodieren. Weil man sie mit all diesen Fernsehbildern bombardiert. Weil man sie mit all diesen öffentlichen Meinungen attackiert. Weil sie dunkle Haare und schwarze Augen hat. Weil sie einen Rucksack trägt. Weil man Täter braucht. Weil sie zur Täterin werden könnte.
Das Solostück „Stadtschläfer 2“ handelt vom allgegenwärtigen Terrorismus und spielt durch – stumm und mit Worten –, wie ein Mensch zur lebenden Bombe (gemacht) wird.
Es ist heute Abend um 20:00 Uhr im Theater Rampe zu sehen.
Fußball ist des Trainer Leben, seine Passion, daraus lässt sich alles ableiten, das ganze Universum, frei nach der Devise: the world is a ball! Das gilt allerdings nur für Männer. Gegen Frauen hat er zwar nichts; im Gegenteil, sie können sogar motivierend auf die Spieler wirken, aber aktiv Fußballspielen – das geht zu weit.
Ein Mann, der sich nach der Wende an den Rand der Gesellschaft gedrängt fühlt, zwischen berechtigtem Zorn und mutigen Thesen zum Leben. Sehr komisch, mit einem ordentlichen Schuss Tragik.
Ein mitreißender Monolog von Thomas Brussig(Sonnenallee), inszeniert von Werner Schretzmeier, mit Stefan Feddersen-Clausen in der Rolle des Trainers.
Das Stück ist am 16./17. Januar sowie am 10./11. Februar im Theaterhaus Stuttgart zu sehen.
… ist der charismatische Sänger und Frontman von Subway to Sally. Momentan ist er auf Solophaden unterwegs und singt allein zur Gitarre. Heute Abend ist er zu Gast in der Röhre und wird wohl neben Eigenkreationen auch die eine oder andere Soloversion eines Subway to Sally-Klassikers zum besten geben.
Beginn ist um 20:00 Uhr, Karten kosten 11,90 Euro.
„Teehaus, Moschee und Garten” – so lautete der Titel des Projekts des Karlsgymnasiums Stuttgart im Linden-Museum. Anhand dieser Architekturformen entdeckten die Schüler und Schülerinnen die Vielfalt japanischer und orientalischer Lebensformen.
Die Ausstellung ist noch bis zum 19. März zu sehen.
Der erfolglose Bildhauer Brindsley Miller steht vor dem wichtigsten Abend seines Lebens. Der Vater seiner Verlobten, ein grantiger Colonel, hat sich angekündigt, ebenso der reiche Kunstsammler Godunow. Um ein wenig Eindruck zu schinden, räumt Brindsley zusammen mit seiner Verlobten Carol das ärmliche Gerümpel aus seiner Wohnung in das Apartment seines exzentrischen Nachbarn Harold und leiht sich kurzerhand dessen wunderschöne Möbel aus. Doch dann geht das Licht aus: Kurzschluss! Und die Katastrophen überschlagen sich: Harold kehrt verfrüht aus dem Urlaub zurück, und außer Colonel Melket und Godunow sind da auf einmal auch noch der Mann vom Elektrizitätswerk, Miss Furnival, die Schnapsdrossel von nebenan, und Brindsleys Ex-Geliebte Clea. Alles spielt im Dunkeln, keiner weiß Bescheid – nur die Zuschauer sehen alles…
Die turbulente Komödie ist noch bis zum 12. März 2006 in der Komödie im Marquardt zu sehen.