Berlin hat es, Oldenburg hat und sogar Kassel hat es: Ein Platz zum gemeinsamen Fußballschauen…Nur in Stuttgart schauen die Fußballfans (bis jetzt) in die Röhre…
Aber das fördert die Wirtschaft: Die Kneipe von nebenan kann sich präsentieren und zeigen, was es hat. Oder der liebe TV- Verkäufer. Der kann sein bestes Teil an den Man(n) bringen…
Dann hat es also doch was gutes…Der berühmte Sparzwang der Schwaben…
Dieser Eintrag wurde verfasst am Donnerstag, 17. Juni 2010 um 21:01 und in der Kategorie Allgemeines und Sonstiges abgelegt. Antworten auf diesen Beitrag kannst du mit dem RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst außerdem einen Kommentar abgeben oder einen Trackback von deinem Blog senden.



24. August 2010 um 20:10
Grüße aus Frankfurt; ihr verpasst was!
18. Oktober 2010 um 15:19
Ach Public viewing wird manchmal auch überschätzt. Ich war mal in Berlin zum schauen, Bild ist zweimal abgebrochen, Bier holen dauert fast 20 min. und wenn man nicht vorne sitzt sieht man ein Holzbalken in der mitte oder es rennen ständig andere Bierholer durchs Spiel.
Weniger ist mehr
27. März 2011 um 17:16
aber die stimmung bei so welchen veranstaltung ist immer der hammer